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Sojabohnen

Die Geschichte der Sojabohne

Die Geschichte der Sojapflanze reicht etwa 5000 Jahre zurück. In China zählt man die wertvolle Bohne zu den fünf heiligen Samen (gemeinsam mit Reis, Weizen, Gerste und Hirse), die jedes Jahr in einem feierlichen Zeremoniell vom Kaiser höchstpersönlich ausgesät wurden.

Traditionell kenn man hierzulande die Sojapflanze in Form von Tofu, Sojasprossen oder Sojasauce. Neu ist die zarte Sojabohne von Iglo – eine Gemüseart, die wie die Erbse in der Schote geerntet, ausgelöst und anschließend sofort blanchiert wird. Für Gemüsesoja werden sorgfältig ausgewählte Sorten verwendet, die sich durch eine angenehme, mild-süße bis nussige Geschmacksnote auszeichnen.

Iglo Sojabohnenpackung

Die Iglo Sojabohnen sind garantiert gentechnikfrei und entsprechen somit den hohen Qualitätsansprüchen, die Iglo an seine Lieferanten stellt. Sie zeichnen sich neben ihren Eiweiß – und Kohlenhydratanteil besonders durch den Gehalt an Balaststoffen, Eisen und Magnesium aus. Aber auch als Vitamin-Lieferant kann die Sojabohne punkten; vor allem die B-Vitamine Folsäure und B1 gehören zu ihren Stärken. Leider nehmen die Österreicher zu wenig Folsäure zu sich, obwohl eine ausreichende Versorgung mit Folsäure das Risiko für Herzkrankheiten reduziert. Mit der Sojabohne ist man auch fleischlos gut versorgt – mit einer 150 g-Portion Zarte Sojabohnen erreicht ein Erwachsener bereits mehr als drei Viertel der täglich empfohlenen Zufuhrmenge für Folsäure, einen Teil des Kalziumbedarfes sowie etwa ein Viertel der täglich empfohlenen Eisenmenge.

Außerdem stellt die Sojabohne eine solide Basis der Sportlerernährung dar. Da Eiweiß wichtig für Muskelaufbau und Regeneration ist, punktet die Sojabohne als cholesterinfreie pflanzliche Alternative mit vielen ungesättigten Fettsäuren. Der Vorteil für den Sportler ist klar ersichtlich: reichlich hochwertiges Eiweiß ohne unerwünschte Fett – und Cholesterinbegleitung.

Sojapflanze

Aber Sojabohnen punkten nicht nur aufgrund ihrer nährstoffreichen Zusammensetzung. Auch in der Küche ist dieses Gemüse sehr vielseitig einsetzbar. Ob als Gemüsebeilage zu Fisch oder Fleisch, als Zutat für Salate oder Gemüsereis, oder aber in Suppen und Eintöpfen – die Sojabohne besticht durch ihren milden, leicht nussigen Geschmack. Die Sojabohne wird auch oft und gerne in asiatischen Rezepten eingesetzt und bringt in Kombination mit Kräutern, knackigem Gemüse und exotischen Gewürzen Abwechslung auf die heimischen Teller. Auch vor Süßspeisen machen die Zarten Sojabohnen keinen Halt.

  

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