
Alle Bauern, bei denen das Jungrind aufwächst, sind Mutterkuhhalter und nehmen am Österreichischen Umweltprogramm teil. Die Haltung der Tiere wird regelmäßig kontrolliert und erfolgt im Einklang mit der Natur. Mit der Viehhaltung leisten die Bauern einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung und Pflege der Tiroler Almen, Wiesen und Felder. Nur durch die fachgerechte Bewirtschaftung ist die nachhaltige Sicherung unserer Kulturlandschaft möglich.
Der Jahrling ist das Ergebnis der erfolgreichen Zusammenarbeit von der Firma MPREIS mit der LK-Tirol und der Agrarmarketing Tirol. MPREIS unterstreicht mit diesem Projekt die Verbundenheit mit den Tiroler Bauern und seine Verantwortung für den Tiroler Lebensraum. Den Konsumenten liefert MPREIS mit dem Jahrling ein Lebensmittel mit gesicherter Herkunft und kontrollierter Qualität.
Schneiden Sie das Jahrlingsfleisch immer quer zur Faser, Fettränder nicht wegschneiden, sondern in regelmäßigen Abständen einkerben. Fetteinlagerungen geben dem Fleisch einen unvergleichlichen Geschmack.
Klopfen (Plattieren) Sie die Schnitzel möglichst vorsichtig und gleichmäßig nur mit glatten Gegenständen (Pfannenboden, Breitseite eines großen Messers etc.). Legen Sie eine Folie auf das Fleisch, so bleibt das Werkzeug sauber und das Fleisch wird geschont. Mit einem profilierten Fleischklopfer werden die Fleischfasern zerstört und durch den möglichen Saftaustritt kann das Fleisch bei der Zubereitung trocken werden.
Salzen und würzen Sie das Jahrlingsfleisch erst unmittelbar vor oder während der Zubereitung. Salz entzieht dem Fleisch Flüssigkeit, und es wird trocken.
Legen Sie das Jahrlingsfleisch bei der Zubereitung in heißes Fett oder in kochendes Wasser, dadurch schließen sich die Fleischporen rasch und die Saftigkeit des Fleisches wird erhalten.
Braten, kochen oder dünsten Sie Jungrindfleisch lieber etwas länger bei niedriger Hitze. Es bleibt so bei geringerem Gewichtsverlust noch saftiger, als beim Braten mit hohen Temperaturen.
Verwenden Sie zum Braten möglichst Pfannen mit einem dicken Boden. Diese speichern die Hitze besser und es kommt beim Einlegen des Fleisches zu keiner Abkühlung und das Fleisch bleibt saftiger.

40 dag gekochtes Weißes Scherzel (auch Hüftscherzel, Nuss)
1 rote Zwiebel
2 EL Schnittlauch
4 gekochte Eier
1 Fleischparadeiser
1 TL Dijon Senf
Basamico
Speiseöl
Salz
Weißer Pfeffer aus der Mühle
Das gekochte Rindfleisch hauchdünn aufschneiden, damit 4 große Teller auslegen.
Die fein geschnittene Zwiebel, das gehackte Ei und die Schnittlauchröllchen darüber streuen. Die abgezogene Tomate in gröbere Würfel schneiden und auf dem Fleisch verteilen.
Aus Essig, Öl, Senf, Salz und Pfeffer, eventuell etwas Wasser, eine Marinade bereiten und über das Fleisch gießen, einziehen lassen und mit Eierspalten garnieren.
Als Beilage passt Schwarzbrot und Butter.
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