Umwelt
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MPREIS übernimmt nicht nur soziale Verantwortung, sondern fördert auch umweltbewusstes Handeln.

In den Bereichen Energie und Abfallwirtschaft wird neben dem Einsatz neuer Technik vor allem der richtige Umgang mit wertvollen Ressourcen unterstützt.

Energieverbrauch

Die Erforschung erneuerbarer Energiequellen und die Förderung technologischer Innovation sind bedeutende Bausteine einer nachhaltigen Entwicklung. Der schonende Umgang mit nicht-erneuerbaren Ressourcen muss damit einher gehen.

Umso wichtiger ist es für MPREIS den Verbrauch durch effizientes Energiemanagement und den Einsatz neuer Technologien zu senken. Konkrete Energiesparmaßnahmen im technischen Bereich können durch Bewegungsmelder in selten benutzten Räumen oder Energiesparlüftern bei Kühlmöbeln gesetzt werden. Erdwärme wird zum Heizen eingesetzt. In allen MPREIS Märkten wird die Abwärme der Kühlanlage als Energiequelle weitergenützt.

Unterstützt von neuen technischen Produkten fördert MPREIS künftig vermehrt den sorgsamen Umgang mit Energie.

MPREIS hat das Zertifikat „Nachhaltig wirtschaftendes Unternehmen“ vom Land Tirol und der Wirtschaftskammer erhalten und setzt mit der Errichtung einer 20 kWp Photovoltaikanlage auf dem Dach des Zentrallagers in Völs verantwortungsvoll ein weiteres Zeichen für eine saubere Umwelt.

Diese Anlage liefert mit einer Fläche von 160m2 pro Jahr 18.800 kWh Energie - das entspricht dem Energiebedarf von 5 Einfamilienhäusern.
Durch die umweltfreundliche Energieerzeugung der Anlage wird die Tiroler Luft pro Jahr um 10 Tonnen weniger mit CO2 belastet.

Solaranlage-Servicecenter

Abfallwirtschaft und –vermeidung

Neben Erdöl zur Energieerzeugung werden weitere Rohstoffe aus wertvollen Ressourcen geschöpft. Nachhaltiger Verbrauch wird ebenso durch energiebewusstes Verhalten erreicht wie durch Abfallvermeidung, Mülltrennung und Recycling. Ein sorgsamer Umgang mit unserem Lebensraum bedeutet, diesen nicht unnötig durch Deponien oder Abgase zu belasten.

MPREIS verfügt wie jedes österreichische Unternehmen ab 100 Mitarbeitern über einen Abfallbeauftragten. Dieser nimmt insbesondere die Aufgaben Vermeidung, Verwertung und Entsorgung des Abfalls wahr. Durch ein geeignetes Abfallwirtschaftskonzept wurde der Grundstein für ein betriebliches Abfallmanagement gelegt. Ständige Weiterentwicklung des Konzeptes ermöglicht es, auf rechtliche und technische Veränderungen zu reagieren und Restmüllmengen niedrig zu halten.

MPREIS ist bemüht gemeinsam mit seinen Lieferanten aktiv Restmüll zu vermeiden. Dies geschieht durch Einsparen von unnotwendigen Verpackungen oder dem Einsatz von Mehrweg- statt Einwegkisten für den Obsttransport. Gleichzeitig werden MPREIS-MitarbeiterInnen auf allen Ebenen ermutigt, Wertstoffe getrennt von Restmüll zu sammeln.

Schließlich werden in der MPREIS-Zentrale Abfälle wie Karton, Holz oder Plastik, die zur Wiederverwertung geeignet sind, in dafür vorgesehenen Wertstoff-Containern entsorgt. Durch Mülltrennung wird insbesondere in den Märkten das Entstehen des Restmülls, der auf Deponien die Umwelt belastet, stark vermindert.
Konsequente Wertstoffsammlung bewirkt neben einer verringerten Umweltbelastung auch die Sicherung von Arbeitsplätzen in der nachgelagerten Weiterverarbeitung.

Jährlich werden bei MPREIS an wiederverwertbaren Stoffen gesammelt:

50 Tonnen Glas                    |3500 Tonnen Papier|600 Tonnen Kunststoff
  

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