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MPREIS & Baguette

Das Coronajahr

Fragen an unsere Gebietsleitungen

Am 25. Februar 2020 wurden in Innsbruck die ersten Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Seither ist viel passiert. 

Wir haben einigen Gebietsleitungen eine Frage zu dieser herausfordernden Zeit gestellt: 

 

Halil Mutlu, Vertriebsgebiet Franz Schalk 

Was hat deinen Mitarbeiter*innen in diesem Jahr am meisten geholfen? 

Meine Mitarbeiter*innen wissen es sehr zu schätzen, dass rasch Schutzmaßnahmen getroffen wurden und umgesetzt werden konnten. So stand immer zum richtigen Zeitpunkt ausreichend Desinfektionsmittel zur Verfügung, ebenso die MNS-Masken. Auch die Abstandsmarkierungen sind schnell eingetroffen und wir waren bei den ersten dabei, die bestimmte Bereiche wie Kassa oder die Feinkosttheke mit Plexiglasscheiben schützten.  

In der ersten Lockdown-Phase wurde bewusst, wie wichtig ein sicherer Arbeitsplatz ist, das hat meine MitarbeiterInnen zusätzlich motiviert. Besonders gefreut haben sie sich über die Prämie in Form von MPREIS-Gutscheinen, dafür nochmals DANKE. 

 

Aleksandar Stojanovic, Vertriebsgebiet Franz Schalk 

Wie hat sich die Pandemie auf deine Tätigkeit als Führungskraft ausgewirkt? 

Im letzten Jahr gab es coronabedingt immer wieder neue Herausforderungen zu bewältigen. Zum einen war die Besetzung der Filialen aufgrund von Quarantäne-Bescheiden aber auch Krankenständen nur aufgrund der guten Zusammenarbeit und der Flexibilität meiner MitarbeiterInnen gewährleistet, zum anderen mussten wir auch auf Umsatzeinbußen reagieren. Zu der generell schon belastenden Lage kamen vereinzelt auch unschöne Kundensituationen hinzu, die meine Führungskräfte und MitarbeiterInnen zusätzlich forderten. Ich habe daher viel Zeit in die Organisation der Filialen und die Motivation meiner MitarbeiterInnen investiert. 

Es ist schön zu sehen, dass sich der Zusammenhalt innerhalb der Teams in den Filialen während dieser Zeit noch mehr verstärkt hat, auch ich bin mit meinen MitarbeiterInnen enger zusammengewachsen.  

 

Muzaffer Gueven, Vertriebsgebiet Franz Schalk 

Was hat das Corona-Jahr bei dir persönlich bewirkt bzw. verändert? 

Ich bin darauf gekommen, dass sich von heute auf morgen alles verändern kann.  

Anfangs habe ich Covid 19 nicht so ernst genommen, man hat nicht gewusst, was passiert. Dann wurden die ersten Fälle innerhalb meines Bekanntenkreises und unter unseren MitarbeiterInnen bekannt, auch ein sehr schwerer Verlauf, der mich sehr betroffen machte. Da habe ich umgedacht und halte mich nun sehr an die Maßnahmen.   

Generell hat sich meine Denkweise geändert, ich sehe nicht mehr alles als selbstverständlich an. Die Pandemie hat sich auf viele Menschen - insbesondere wirtschaftlich - ausgewirkt. Ich bin sehr froh, dass ich mit MPREIS einen sicheren Arbeitgeber habe. Ich lebe nun bewusster und versuche auch, gesünder zu leben.  

 

Björn Spiegelhoff, Vertriebsgebiet Susanne Auer 

Welche positiven Erlebnisse sind dir aus dem vergangenen Jahr besonders in Erinnerung? 

Vor allem sind mir unsere Baguette Mitarbeiter*innen und meine Kolleg*innen sehr positiv aufgefallen! 

Die Mitarbeiter*innen standen mit vollem Elan hinter unserem Unternehmen und der Zusammenhalt untereinander war enorm. 

Somit konnten wir in dieser sehr schwierigen Zeit, auch trotz Kurzarbeit, einen reibungslosen Ablauf in allen Filialen gewährleisten. 

Ich bin sehr stolz darauf, mit so einem tollen Team arbeiten zu dürfen. 

 

Sabine Dellacher, Vertriebsgebiet Susanne Auer 

Was waren aus deiner Sicht die größten Herausforderungen des Corona-Jahres? 

Die größten Herausforderungen letztes Jahr waren sicherlich die vorübergehenden, Corona-bedingten Schließungen der Filialen, wo wir schnell und richtig reagieren mussten. Filialen wurden ausgeräumt und sauber hinterlassen. Verderbliche Ware wurde in noch offene Filiale umgelagert, um Lebensmittelmüll zu vermeiden. 

Der nächste große Schritt war dann die Kurzarbeit, die mich vor eine bis dato neue Aufgabe stellte.  

Jede/r Mitarbeiter*in musste telefonisch verständigt und informiert werden. Außerdem war es wichtig eine genaue Stundenplanung pro Filiale zu erstellen, um alle Mitarbeiter*innen bestmöglich einzuteilen. 

Meine Kolleg*innen und ich haben das in dieser Zeit sehr gut gemeistert und wir hoffen bald zum gewohnten Alltag zurückkehren zu können! 

 

Martina Egger, Vertriebsgebiet Viktoria Waldhart

Was konnten wir aus dem Corona-Jahr lernen? 

Ich konnte aus dem Corona Jahr lernen, das ich mich auf mein Team zu 100 % verlassen kann. 

Wir haben alle zusammengeholfen, Überstunden gemacht, trotzdem hatten wir Spaß bei unserer Arbeit. Ich bin sehr STOLZ auf mein Team! Und ich möchte mich recht herzlich bei allen meinen FilialleiterInnen und MitarbeiterInnen bedanken, sie haben eine Wahnsinns Leistung gebracht und bringen sie noch immer!   

Ich würde auch sagen, dass der Job bei MPREIS und T&G ein" sicherer" Job ist. Wir waren alle durchgehend beschäftigt. Auch ein ganz großes Dankeschön an unsere VertriebsleiterInnen, an unsere Geschäftsführer Herrn David und Peter Paul Mölk für die "Corona" Prämien, die sind nicht selbstverständlich für unsere MitarbeiterInnen.  

Und ein ganz, ganz großes DANKE für die super Zusammenarbeit zwischen Filialen, Servicecenter, Lager und Fuhrpark sowie Technik und Produktionsbetriebe, einfach DANKE an alle!