Nachbarschaftshilfe von MPREIS

GEMEINSAM VERSORGT

Als regionales Nahversorgungsunternehmen ist es für MPREIS in dieser schwierigen Zeit wichtig, dass Menschen auf sicherem Wege mit Lebensmitteln versorgt werden können.

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MPREIS ist Partner von GEMEINSAM VERSORGT

Gemeinsam mit den Tiroler Gemeinden, vertreten durch GemNova, sowie mit weiteren Partnern hat MPREIS ein einfach zu nutzendes System entwickelt, mit dem sich Menschen lebenswichtige Einkäufe von Freiwilligen erledigen lassen können. GEMEINSAM VERSORGT ist unkompliziert, bargeld- sowie kontaktlos und sicher. Es funktioniert ebenso analog als auch digital.

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Gerade ältere und weniger mobile Personen sind von der momentanen Situation besonders betroffen. Als Risikogruppe sind sie speziell schutzbedürftig, haben aber weniger Handlungsspielraum, um mit den Einschränkungen umzugehen. Während Online Shopping zu einer immer attraktiveren Einkaufsform wird, fühlen sich viele ältere Menschen in der digitalen Welt wenig zuhause. Hier schafft „Gemeinsam versorgt“ Abhilfe und ermöglicht einen nachhaltigen Einkaufsdienst für Gefährdete und Menschen in Quarantäne. Der Vorgang ist super einfach und funktioniert vor allem bargeldlos.  

Alle Informationen rund um "GEMEINSAM VERSORGT"

Der gesamte Prozess läuft über eine zentrale Hotline (0512 327327) und über die Handy App “gemeinsam versorgt”. Beim Ersteinkauf gibt der/ die NutzerIn die Kontonummer bekannt und erteilt das Einverständnis, die Bezahlung der Einkäufe über die App zu regeln. Die Einkaufsliste kann ganz einfach telefonisch bei der zentralen Hotline aufgegeben werden oder auch über die Handy App.  Ein Freiwilliger aus dem Ort bekommt die Informationen auf sein Handy, erledigt den Einkauf und kann bei MPREIS und anderen beteiligten Handelsunternehmen über die App bezahlen.  Der Freiwillige liefert den Einkauf ab und informiert den/ die  NutzerIn. Beide erhalten eine Bestätigung. Durch die Möglichkeit der einfachen telefonischen Bestellung ist der Service für alle problemlos nutzbar.  

Das Projekt startet Mitte April 2020 in den ersten Gemeinden und soll sich rasch auf Tirol und später Österreich ausweiten.  

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