AUS LIEBE FÜR UNSERE ZUKUNFT

Wir bei MPREIS schauen nach vorne. Darum wollen wir die Zukunft auch ein bisschen besser und lebenswerter machen und lassen uns dafür einiges einfallen.
1.

NACHHALTIG REGIONAL,
NATÜRLICH SAISONAL

Nicht nur unsere Märkte befinden sich im Alpenraum. Auch ein großer Teil dessen, was wir darin verkaufen, kommt von hier. MPREIS arbeitet im Moment zum Beispiel mit über 250 Tiroler Produzenten zusammen. Wir achten ganz bewusst darauf, dass die Transportwege kurz sind und unsere Produkte aus der Region kommen. Das spart eine ganze Menge Ressourcen. Die klein strukturierten, lokal verankerten Betriebe schaffen Arbeitsplätze in der Region und erhalten mit Almwirtschaft & Co. die Kulturlandschaft. In die MPREIS-Regale kommt außerdem hauptsächlich das, was gerade Saison hat. Und das gilt nicht nur für die Obst- und Gemüseabteilung. Auch für unsere Convenience-Linie I LIKE stimmen wir das Angebot auf das ab, was gerade in Tirol und Umgebung wächst.
2.

ABSOLUT BIO-LOGISCH

Es ist nicht nur wichtig, woher unsere Produkte kommen, sondern auch, wie sie hergestellt werden. Nachhaltige Landwirtschaft und biologischer Anbau sind uns ein besonderes Anliegen. Rund 1.500 Artikel sind bei MPREIS in Bio-Qualität erhältlich. Vom Fisch aus nachhaltigem Fischfang über die Tiroler Tomaten bis hin zu den jährlich mehr als 2 Millionen BIO vom BERG Eiern, die bei uns über den sprichwörtlichen Ladentisch gehen.
3.

TIROLER FAIRNESS

Wir blicken für unsere Produktvielfalt gerne über den Tellerrand hinaus. Internationale Tirolness ist unser Anspruch an unser Sortiment. Das bedeutet aber auch, dass wir mit unseren Produzenten in fernen Ländern genauso fair umgehen wie mit den Bergbauern in Tirol. Ein großer Teil unserer Artikel trägt deshalb auch das FAIRTRADE-Siegel und stammt aus streng kontrollierter Produktion.
PLASTIK, BESONDERS
EINWEG-PLASTIK, VERMEIDEN
WIR, WO ES NUR GEHT.
4.

Bye, bye, PLASTIK!

Plastik, besonders Einweg-Plastik, vermeiden wir, wo es nur geht: Das klassische Obstsackerl hat bei MPREIS schon lange ausgedient. Für unsere Convenience-Linie I LIKE setzen wir wiederverwertbaren Kunststoff ein. Und auch sonst versuchen wir immer weniger Verpackungen zu verwenden. An der Wursttheke können die frischen Köstlichkeiten zum Beispiel direkt in Mehrweg-Boxen verpackt werden. Durch unfolierte Gurken haben wir bereits 860.000 Folien eingespart und durch Zellulose-Verpackungen 530.000 Kunststoffnetze bei Kartoffeln und 288.000 bei Zwiebeln. Bio-Zucchini werden jetzt lose angeboten, somit haben wir 348.000 Kartontassen und Plastiknetze gespart. Bei unseren Trauben konnten wir 193.000 Plastik-Carrybags sparen. Und hier gibt es noch viel mehr Potenzial, das wir möglichst bald nutzen wollen. Mehr erfahren
5.

WEGSCHMEISSEN VERBOTEN

Nahrungsmittel sind wertvoll. Und nur weil das Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht ist, muss man sie nicht wegwerfen. Solche Nahrungsmittel verkaufen wir preisreduziert im Last-Minute-Regal. Was nicht mehr verkauft werden kann, aber noch gut ist, kommt dorthin, wo es gebraucht wird. Seit vielen Jahren kooperiert MPREIS mit gemeinnützigen Organisationen für wohnungslose Menschen, wie beispielsweise dem VINZIBUS. Aus dem Brot von gestern wird außerdem Bier gebraut und Gin gebrannt. Und selbst das, was am Ende Bio-Abfall ist, wird nicht einfach weggeworfen, sondern in einer Biogasanlage in Energie umgewandelt. Mehr erfahren
6.

NACHHALTIG BAUEN

Jede MPREIS-Filiale leistet einen Beitrag zum Umweltschutz. Alle Filialen werden den Bedürfnissen vor Ort genau angepasst – so gibt es keine Überkapazitäten. Einige haben wir sogar im Passivhausstandard errichtet. Der Energiebedarf aller Filialen wird zu 100% aus Ökostrom gedeckt. Etwa 10% davon produzieren wir mittels Photovoltaik-Anlagen sogar selbst. Energie gespart wird mit (fast) allen Mitteln: So hat die Umstellung auf sparsame Kühlmöbel mit Türen den Energieverbrauch um die Hälfte reduziert. In jedem einzelnen der derzeit zehn Passivhausmärkte spart MPREIS 50% des Energieverbrauchs oder umgerechnet 70 Tonnen CO2-Äquivalente, also insgesamt 700 Tonnen pro Jahr. Im vergangenen Jahr entsprach die Einsparung im Fuhrpark 335.000 km gegenüber dem Vorjahr. Mehr erfahren
DER ENERGIEBEDARF
ALLER FILIALEN WIRD ZU 100%
AUS ÖKOSTROM GEDECKT.
7.

WEITER DENKEN

Als regional verwurzeltes Unternehmen endet unsere Verantwortung nicht an der Markttüre. Genau deshalb engagieren wir uns für verschiedene soziale und karitative Projekte in der Region und international. Mit unserer Sackerlaktion haben wir in der Vergangenheit zum Beispiel das Integrationshaus Innsbruck, ein Krankenhaus in Tansania und eine Schule für Roma-Kinder in Ungarn mitfinanziert. Ein besonderes Projekt ist auch der Bienengarten in Ellmau: Auf 2000 m² rund um unsere Filiale vor Ort ist ein Bienen-Schaugarten entstanden. Er ist sowohl Lebensraum für die fleißigen Insekten, die dort von einem BIO vom BERG Imker betreut werden, als auch eine Informationsplattform rund um die Biene.
ENTDECKE UNSERE INITIATIVEN:
So können wir
50% Energie
einsparen
durch Türen bei Kühlmöbeln & LED-Beleuchtung in allen Gebäuden
CO2-Reduzierung
können reduziert
werden durch
2.187t
CO2 / Jahr
den Einsatz von zehn Passivhaus-Filialen und durch effiziente Belieferung der Filialen
CO2-Reduzierung
Nachhaltige
Verpackungs
alternativen
Netze, Etiketten & Folie aus kompostierbarer Zellulose oder Bio-Sackerl & Smart Bags zum Wiederverwenden
Plastikmüll mindern
Wir retten
70t Brot
indem wir altes Brot zu Bier, Gin, Eierlikör und Schokolikör veredeln
Verwenden statt
Verschwenden
werden
gespendet
über 218t
Lebensmittel
an soziale Organisationen und Einrichtungen
Verwenden statt
Verschwenden
Werde Meister im
Plastikmüll
mindern
  • Lass deine eigene Dose an der Feinkost befüllen.
  • Esse unterwegs aus der recycelten Verpackung unserer To-Go-Linie „I LIKE“
  • Trinke aus Mehrweg-Kaffeebecher von Baguette.
Plastikmüll mindern
Animiertes Logo
MEHR UNSERER NACHHALTIGEN INITIATIVEN:
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