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EIN BLICK HINTER DIE KULISSEN

Ein Tag im Wareneingang
der Alpenmetzgerei

Seit über 25 Jahren gehören Fleischproduktion und -verarbeitung zu einem der Kernbereiche von MPREIS.  

Dieser Tradition folgend ging 2013 ein 6.000 Quadratmeter großes und hochmodernes Fleischwerk in Völs in Betrieb, das heute über 70 Mitarbeiter aus 10 Ländern beschäftigt. Damit zählt die Alpenmetzgerei zu den größten, modernsten und sicherlich architektonisch schönsten fleischproduzierenden Betrieben in ganz Österreich.
Zum Sortiment der Alpenmetzgerei gehören hochwertige Fleischprodukte aus Schwein und Rind sowie ca. 25 Wurst- und Schinkensorten. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Verarbeitung von besten Rohstoffen.

 

© MPREIS
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Für die Übernahme und Qualitätsprüfung dieser Rohstoffe ist Thomas Schmutzer verantwortlich. Er ist Metzgermeister und Fleischsommelier und leitet bei uns die Abteilung Wareneingang.
Zusammen mit seinem Arbeitskollegen sorgt er tagtäglich dafür, dass in unserer Alpenmetzgerei nur beste Ware verarbeitet wird.
Thomas gewährt uns einen Einblick in seinen Arbeitsalltag!
Mein Arbeitstag beginnt um 05.00 Uhr morgens, um diese Zeit kommen bereits die ersten Lieferanten. Bei mir werden Rinder- und Schweinehälften angeliefert, ebenso Lamm, Frischfisch und weitere, spezielle Produkte wie z.B. Angus-Filets und Wagyu-Fleisch, die ausschließlich für unsere Stockmetzger bestimmt sind.
Bei der Übernahme erfolgt sofort die Kontrolle von Temperatur, PH-Wert, Schlachthygiene und Qualität. Entspricht auch nur ein Punkt nicht unseren Vorgaben, wird das Fleisch von uns nicht angenommen und wieder direkt dem Lieferanten mitgegeben. Diese Vorgänge werden von mir dokumentiert und gespeichert.
Fleisch ist ein sehr sensibles Lebensmittel, daher haben wir sehr hohe Qualitätsansprüche, die wir bei jedem übernommenen Stück genauestens überprüfen.
Auch die Rückverfolgbarkeit des Fleisches kontrolliere ich direkt bei der Annahme, jede Charge bekommt dafür eine eigene Nummer. Nachdem ich alle Daten in den Computer eingegeben habe, drucke ich ein Etikett mit EAN-Code aus, das bei allen weiteren Stationen eingescannt wird. Somit kann man auch beim Endprodukt jederzeit nachvollziehen, woher das verarbeitete Fleisch stammt.
Zudem kümmere ich mich um die Leergutverwaltung und sorge dafür, dass jeder Lieferant seine Kisten auch wieder zurückbekommt.
Die Lieferungen erfolgen über den Tag verteilt, dazwischen mache ich Bestellungen von Rinder- und Schweinehälften sowie von Tiefkühlwaren. Außerdem kommen saisonbedingt noch weitere Produkte wie Wild, Gänse, Enten usw. hinzu. Oftmals sind auch Sonderwünsche unserer Stockmetzger zu erfüllen. 
Das von mir bestellte und angenommene Fleisch kommt aus meinem Lager zu den Abteilungen Zerlegung und Wursterei sowie zu den StockmetzgerInnen in unseren Filialen.
Bei meiner Tätigkeit trage ich große Verantwortung, denn das Endprodukt, das unseren KundInnen angeboten wird, kann nur so gut sein wie das Fleisch, welches bei mir eingeht. Ich schätze besonders die Abwechslung und Vielfältigkeit in meinem Beruf. 
Die Arbeit mit Fleisch hat mir seit jeher gut gefallen. Sie verlangt einen bewussten und sorgsamen Umgang mit diesem Produkt. Schließlich darf man niemals vergessen, wie kostbar und wertig dieses Lebensmittel ist.

© MPREIS
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