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Der Bienenstock

Das Zuhause der Bienen

Zu einem Bienenstock gehört sowohl die Behausung der Honigbienen als auch das darin lebende Bienenvolk. Doch wie entsteht ein solcher Bienenstock, wie leben Bienen miteinander und welche Aufgaben müssen sie erfüllen?

© MPREIS

Wie ist ein Bienenstock aufgebaut?

Baubienen hängen sich zum Wabenbau eng und traubenförmig aneinander und bauen von oben nach unten wachsend die sechseckigen Waben. Bienen schwitzen Wachs in dünnen Plättchen aus. Die anderen Baubienen übernehmen die Plättchen und bauen damit weiter.

Der Brutraum ist das Kinderzimmer im Bienenstock. Bienenkinder mögen es warm und kuschelig, daher ist dieser Raum in unseren Bienenstöcken eher klein und begrenzt (angepasster Brutraum). Im Brutraum wohnt natürlich auch die Königin, die ja die Mutter aller Babybienen ist. Pollen und Honig für die Aufzucht der Bienenbabys wird in Reichweite eingelagert. Der Brutraum wird von den Bienen kreisförmig von innen nach außen aufgebaut. Um die mit Eiern befüllten Waben herum lagern sie Pollen- und Honigvorräte ein.

Zusätzlich gibt es einen zweiten Stock, den Honigraum, wo der überschüssige Honig von den Bienen eingelagert wird. Nur von hier oben entnimmt der Imker Honig. Das Schlupfloch zum Honigraum ist zu klein für die Königin, weshalb sie hier keine Eier legen kann.

Aufgabeneinteilung


Superorganismus "Bien"

Wie du gesehen hast können Honigbienen als Einzelwesen nicht überleben - weder die Königin noch der Drohn, noch die Arbeiterin. Nur als Gesamtheit und im Zusammenspiel können Leistungen erbracht werden, die den Einzelwesen das Überleben sichern. Deshalb nennt man das Bienenvolk auch einen „Superorganismus“. Damit ist gemeint, dass alle Bienen zusammen wie ein Lebewesen funktionieren.

Diesen extrem gut organisierten und sehr lernfähigen Superorganismus nennt man „Bien“.


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