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MPREIS WASSERSTOFF

Vorzeigeprojekt aus Tirol

Seit 2016 wird bei MPREIS ein Projekt mit der Zielsetzung der Produktion von grünem Wasserstoff vorangetrieben. Die Initiative soll nicht nur Vorbildwirkung für andere Branchen haben, sondern legt auch den Grundstein für eine breitangelegte Wasserstoffwirtschaft im Westen Österreichs – zum Brückenbau in eine CO2-freie Energiezukunft.

Wasserstoff als sogenannter „Brückenenergieträger“ gilt als alternativloser Baustein für den Umbau des Energiesystems, um sich langfristig von fossilen Energieträgern zu verabschieden. MPREIS ist das erste mittelständische Unternehmen Österreichs, das den Schritt in die Wasserstoffwirtschaft wagt. Nicht nur andere Betriebe möchte man damit animieren, es dem Tiroler Nahversorger gleichzutun. Mit der Initiative will MPREIS zur Wasserstoff-Versorgung im Westen Österreichs einen Beitrag leisten - auch zur gegenseitigen Belieferung und „Ausfallsgarantie“ für Unternehmen, die ebenfalls schon auf Wasserstoff setzen.

Dazu zählen in Tirol seit 2014 die von FEN Systems und Hyundai betriebene Wasserstoff-Autobahn München/Verona im EU Green Brenner Corridor, seit 2017 die Zillertalbahn, die 2025 die erste wasserstoffbetriebene Schmalspurbahn der Welt sein möchte und seit 2018 Tirols führender Energieversorger TIWAG baut in Langkampfen im Bezirk Kufstein ein innovatives Wasserstoffzentrum. Emissionsfrei und klimafreundlich sollen dort noch 2022 Wärme, Kälte und Wasserstoff erzeugt werden. Das neue Zentrum sieht auch eine Wasserstofftankstelle vor, die eine Versorgung im Tiroler Unterland sicherstellen wird – künftig auch für MPREIS Wasserstoff-Lkws.

Demo4Grid

 Hauptziel des EU-geförderten Projekts „Demo4Grid" ist es zum einen, anhand der neuen MPREIS-Elektrolyseanlage den kommerziellen Aufbau sowie eine technische Lösung für die Erbringung von Netzausgleichsdienstleistungen zu demonstrieren, bei der die PAE-Technologie (Pressurized Alkaline Electrolyser) zur Anwendung kommt. Zum anderen steht die Produktion von grünem Wasserstoff für industrielle Energiedienstleistungen im Fokus von „Demo4Grid“. Damit soll in Tirol wertvolles Know-how generiert werden, das auch anderen Sektoren zugutekommen kann.

MPREIS und FEN Systems sind Partner des internationalen Konsortiums im Projekt „Demo4Grid“, das von der FCH JU (Fuel Cells and Hydrogen – Joint Undertaking) abgewickelt wird. Die weiteren Konsortialpartner sind DIAD (Diadikasia Business Consultants S.A.) aus Griechenland, Sunfire aus der Schweiz, bzw. Deutschland und FHA (Fundación Hidrógeno Aragón) und INYCOM (Instrumentación y Componentes S.A.) aus Spanien.

Das Projekt wird unterstützt durch Research and Innovation (SERI) und FCH2 JU der Europäischen Kommission (Nr. 736351).

Partner: www.demo4grid.eu/partners

Green Energy Center Europe in Innsbruck

 

Seit 2016 ist MPREIS mit Ewald Perwög auch Gründungsmitglied des Green Energy Center Europe in Innsbruck. Das Green Energy Center ist eine privatwirtschaftliche Initiative, um Brücken in eine grüne Zukunft zu bauen. Es ist ein offener vom Alltagsstress befreiter Denk- und Werkraum in dem Player aus Industrie, Gewerbe, Klein- und Mittelbetrieben und Start-Ups auf der Grundlage des gegenständlichen Codex miteinander arbeiten. Das Gebäude in der Technikerstraße 1-3 und die damit verbundenen Einrichtungen sowie der Codex werden von der FEN Sustain Systems GmbH verwaltet. Die beiden zugehörigen Forschungszentren EWest und HyWest werden von der FEN Research GmbH betrieben.

Sektorenübergreifende Wasserstoffinitiative „HyWest“

 

MPREIS ist seit 2018 auch einer der Projektbetreiber des Leuchtturmprojekts „HyWest“, einer Tiroler Wasserstoffinitiative, bei dem die autonome, regionale und grüne Wasserstoffwirtschaft im Mittelpunkt steht. Dabei werden Prozesse der sektorenübergreifenden Erzeugung, Speicherung und Anwendung von Wasserstoff erforscht. Ziel ist es, grünen Wasserstoff mit Hilfe von Pioniertechnologien und regionalen Ressourcen in der richtigen Menge und Qualität (Reinheit) zu minimalen Kosten und zur richtigen Zeit bedarfsgerecht verfügbar zu machen. HyWest wird von der Tiroler Firma FEN Sustain Systems geleitet. Weitere Tiroler Projektbetreiber sind die TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG und die Zillertaler Verkehrsbetriebe und Forschungspartner der WIVA P&G.

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