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MPREIS WASSERSTOFF

Warum Wasserstoff? Darum.

Klimaschutz wird bei MPREIS großgeschrieben. Das Unternehmen engagiert sich in puncto Nachhaltigkeit seit Jahren in verschiedenen Bereichen: So zählt MPREIS bspw. zu den größten Photovoltaikbetreibern Österreichs, baut Supermärkte im Passivhausstandard und verwendet 100% Ökostrom im gesamten Unternehmen. 2016 startete MPREIS seine Wasserstoff-Initiative. Mit diesem Vorhaben treibt der Tiroler Nahversorger nicht nur die Dekarbonisierung des Unternehmens weiter voran, sondern leistet auch einen wesentlichen Beitrag im Sinne des nachhaltigen Wirtschaftens für unser aller Zukunft.

Das 1920 gegründete Familienunternehmen MPREIS ist nicht nur der größte Lebensmitteleinzelhändler Tirols. Bereits seit den 1980er-Jahren beschreitet MPREIS in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltschutz innovative Wege. „Wir möchten uns nicht einfach nur ein ‚grünes Mäntelchen‘ umhängen, sondern einen langfristigen Beitrag dazu leisten, dass auch nachfolgende Generationen noch einen gesunden Lebensraum vorfinden“, erklären die beiden MPREIS-Geschäftsführer Peter Paul Mölk und David Mölk. „Aus diesem Grund engagieren wir uns in größeren und kleineren Projekten.“ 

„Wir möchten uns nicht einfach nur ein ‚grünes Mäntelchen‘ umhängen, sondern einen langfristigen Beitrag dazu leisten, dass auch nachfolgende Generationen noch einen gesunden Lebensraum vorfinden“

Peter Paul Mölk & David Mölk, MPREIS Geschäftsführung

Nachhaltigkeit ist ein zentraler Unternehmenswert für das Unternehmen MPREIS, das beweist, dass es mit Eigeninitiative und unter Zuhilfenahme modernster Technologien auch einem mittelständischen Unternehmen möglich ist, einen wesentlichen Beitrag zur Dekarbonisierung und zur Energiewende zu leisten.  

Bereits 2009 hat MPREIS eine Photovoltaik-Initiative gestartet, die heute 50 Photovoltaik-Anlagen auf Dächern von MPREIS-Märkten umfasst. Die PV-Anlagen produzieren ca. 10% des Stroms, den eine durchschnittliche MPREIS-Filiale verbraucht.  Mit dem MPREIS-Wasserstoffprojekt erfährt das umweltfreundliche Engagement von MPREIS eine wichtige Fortsetzung. 

Mit der Umstellung der Lkw-Flotte auf Brennstoffzellen-Fahrzeuge wird MPREIS das erste mittelständische Unternehmen Österreichs sein, das CO2-neutral und emissionsfrei ausliefert. Dadurch ergeben sich auch aus wirtschaftlicher Sicht langfristige Benefits: Bis dato verbrauchte die MPREIS Lkw-Flotte pro Jahr ca. 1,5 Millionen Liter Diesel. Diese können künftig durch die eigene Produktion und Verwendung von grünem Wasserstoff eingespart werden. „Dadurch machen wir uns auch unabhängig von den Preisentwicklungen im Rohstoffsektor“, erklärt Peter Paul Mölk.  „Natürlich hat die Investition in Wasserstoff auch betriebswirtschaftliche Effekte“, ergänzt MPREIS Geschäftsführer David Mölk. „Wann sich das gesamte Projekt rechnen wird, kann man derzeit noch nicht sagen. Das spielt im Vergleich zum ‚großen Ganzen‘, also dem maßgeblichen Beitrag zum Umweltschutz, für uns aber eine untergeordnete Rolle.“

Die Firma MPREIS möchte mit ihrem Projekt auch andere Unternehmen dazu animieren, es ihr im Sinne eines „gemeinsamen, nachhaltigen Wirtschaftens“ gleichzutun bzw. sich ebenfalls am Wasserstoffsektor zu engagieren.  

Kooperation für Wasserstoffwirtschaft in Tirol

Mit der Wasserstoff-Initiative leistet MPREIS auch einen Beitrag zur Wasserstoff-Versorgung im Westen Österreichs. Auch zur gegenseitigen Belieferung und „Ausfallsgarantie“ für Unternehmen, die ebenfalls schon auf Wasserstoff setzen, möchte man beitragen. Mehr dazu hier.

MPREIS wird damit neben eigenen Dekarbonisierungsmaßnahmen auch aktiv an der Entwicklung und dem Aufbau der Wasserstoffwirtschaft in Tirol und Österreich mitwirken. So hat der Tiroler Lebensmittelhändler bereits ein Spin-off gegründet, die JuVE AutoMotion GmbH. Diese beschäftigt sich damit, Nutzfahrzeuge mit Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb für den Einsatz im Güterverkehr auf die Straße zu bringen und für interessierte Abnehmer in Österreich anzubieten. „Wir arbeiten am Aufbau einer Service- und Tankinfrastruktur für diese Fahrzeuge und werden so einen Beitrag leisten, um möglichst schnell möglichst viele Lkw auf den Straßen von Tirol und Österreich zu dekarbonisieren“, so Projektleiter Ewald Perwög. „Wir arbeiten also an der gesamten neuen Wertschöpfungskette von Wasserstoff: vom erneuerbaren Strom bis zur Verbrennung bzw. bis zum rollenden Lkw aus heimischen Straßen.“

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