Alles rund ums Märzen:
Warum heißt das Märzenbier Märzen?
Früher gab es keine Kühlhäuser, daher konnte im Sommer kein untergäriges Bier gebraut werden. Der Grund dafür lag an der eingesetzten untergärigen Hefe, welche eine Temperatur um 4-10°C benötigt, was in warmen Monaten nicht gewährleistet werden konnte. Deshalb wurde das Bier im März stärker eingebraut und in tiefen, kühlen Felsenkellern über den Sommer gelagert. Das zuletzt im März gebraute Bier wurde dadurch den Sommer über haltbar und wurde zum Märzenbier.
Woran erkennt man ein Märzenbier?
Das Märzenbier hat eine helle bis strohgelbe Farbe und eine gute Schaumbildung sowie -haltbarkeit. Ein typisches Merkmal ist das ausgewogen hopfige und malzige Aroma und der harmonisch ausklingende Geschmack.
















































