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März ist Märzen-Zeit

Dieser Monat steht bei uns ganz im Zeichen des beliebten Märzenbieres! Und das erwartet dich: ein großes Gewinnspiel, grandiose Angebote, interessante Bier-Fakten sowie köstliche Rezeptideen.

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Woher kommt der Name Märzen?

„Der Name führt direkt in die Braugeschichte. Früher wurde Bier vor allem im März gebraut, bevor die warmen Monate begannen. Kühl gelagert hielt es bis in den Herbst. Aus diesem Brautermin entstand der Name – Märzen.“

Christian Mayer, Braumeister

Märzenbier
Alles rund ums Märzen:
Warum heißt das Märzenbier Märzen?

Früher gab es keine Kühlhäuser, daher konnte im Sommer kein untergäriges Bier gebraut werden. Der Grund dafür lag an der eingesetzten untergärigen Hefe, welche eine Temperatur um 4-10°C benötigt, was in warmen Monaten nicht gewährleistet werden konnte. Deshalb wurde das Bier im März stärker eingebraut und in tiefen, kühlen Felsenkellern über den Sommer gelagert. Das zuletzt im März gebraute Bier wurde dadurch den Sommer über haltbar und wurde zum Märzenbier.

Woran erkennt man ein Märzenbier?

Das Märzenbier hat eine helle bis strohgelbe Farbe und eine gute Schaumbildung sowie -haltbarkeit. Ein typisches Merkmal ist das ausgewogen hopfige und malzige Aroma und der harmonisch ausklingende Geschmack.

Was macht das Zipfer Märzen besonders?

Das Zipfer Märzen wird mit den Naturhopfen-Sorten Magnum und Perle aus dem Mühlviertel gebraut. Optisch zeigt es sich in hellem Goldton und duftet nach fein-fruchtigen Malzaromen.

Welche Relevanz hat das Märzenbier in Österreich?

In vielen Regionen Österreichs steht „Märzen“ einfach für „ein Bier“ und ist das mengenstärkste Bier vieler heimischer Brauereien.