Forellen-Ceviche
Beim peruanischen Ceviche ist die entscheidende Zutat gleichzeitig die Zubereitung. Denn die Säure von Limetten- und Zitronensaft transformiert das Eiweiß im Fisch ganz ohne Hitzezufuhr. Ein ideales Sommergericht, das wir mit Tiroler Forelle regional interpretiert haben.
Zubereitung
-
30 min
Aktiv
-
0 min
Passiv
-
Mittel
Schwierigkeit
400 g Frische Tiroler Forellenfilets (ohne Haut und Gräten)
3 EL Zitronensaft
3 EL Limettensaft
2 EL Apfelessig
1 TL Honig
1 Stk Kleiner roter Chili, entkernt und fein gehackt
3 Prise(n) Salz
1 Prise(n) Schwarzer Pfeffer
1 EL Sonnenblumenöl
60 g Schalotten
50 g Gurke
50 g Radieschen
50 g Grüner Apfel
Zubereitung
1/5
Forellenfilets sorgfältig entgräten und in kleine Würfel schneiden (ca. 1 cm). In eine nicht-metallische Schüssel geben.
2/5
Für die Marinade Zitronen- und Limettensaft mit Apfelessig, Honig, Chili, Salz, Pfeffer und Öl verrühren.
3/5
Die Forellenwürfel vorsichtig mit der Marinade übergießen und 10-15 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen, bis der Fisch weiß wird und wie gegart aussieht.
4/5
In der Zwischenzeit Gurke, Apfel, Schalotten und Radieschen in feine Würfel schneiden und vorsichtig unter die marinierten Forellenwürfel heben, damit alles frisch und knackig bleibt.
Tipp: Die Gurken am besten halbieren und die Kerne mit einem Löffel herauskratzen.
5/5
Ceviche auf gekühlten Tellern oder in kleinen Gläsern anrichten.